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Kompetenzen Strafverteidigung

Betäubungsmittelstrafrecht

Zum Betäubungsmittelstrafrecht im engeren Sinne gehören sowohl die Straftatbestände, die den Umgang mit Betäubungsmitteln unter Strafe stellen (z.B. Besitz, Anbau, Herstellung, Sichverschaffen) als auch diejenigen, die auf die Erzielung von Umsatz gerichtet sind (insbes. Handeltreiben, Einfuhr). Beim Betäubungsmittelstrafrecht kommt es teilweise zu Überschneidungen mit dem allgemeinen Strafrecht, da bei einer Betäubungsmittelabhängigkeit sehr häufig auch sogenannte Beschaffungskriminalität vorliegt.

Auch wenn der Große Senat des Bundesgerichtshofes mit Beschluss vom 26.10.2005 (BGH StV 2006, 19) die weite Auslegung des Tatbestandsmerkmales des Handeltreibens bestätigt hat, so bietet die Rechtsprechung für die Strafverteidigung auch positive Ansätze: Aktuelle Rechtsprechung zum Betäubungsmittelstrafrecht.

Wir sind im Rahmen unseres Praxisalltags häufig mit dem Betäubungsmittelstrafrecht befasst und auch theoretisch um eine ständige Fortbildung unseres eigenen Wissensstandes bemüht.

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„Der Drogenmarkt ist heute offenbar komplexer und dynamischer und orientiert sich strukturell nicht mehr so stark an den pflanzlichen Stoffen […].Wachsende Herausforderungen bringt auch das Internet mit sich, das neuen Trends zu rascher Ausbreitung verhilft und zunehmend als anonymer Markt mit globaler Reichweite fungiert.“
(Europäischer Drogenbericht 2013)